„Sei nicht furchtsam, die Insel ist voll von Geräuschen,Tönen und anmutigen Melodien, was Freude bringt und nicht schmerzt.

Manchmal erklingen tausend klimpernde Instrumente

über meinem Haupte - und manchmal hör' ich Stimmen,

die, wenn ich nach langem Schlaf erwachen würde,

mich wieder schläfrig machten; dann deucht's mir im Traume

die Wolken täten sich auf und offenbarten Schätze,

bereit, auf mich herab zu regnen, dass ich, wenn ich erwache,

schrei' und weine, weil ich wieder träumen möchte.“

 

Caliban, 3. Akt, 2. Szene

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the tempest / der sturm

the tempest ist mein Langzeit-Projekt.

 

Ob es jemals beendet wird, kann ich nicht sagen. Zur Zeit taste ich mich langsam wieder heran, nachdem ich den inneren Faden ein wenig verloren habe.

 

Ich lese hierzu Reclams "Der Sturm" und Reclams Interpretationen zu Shakespeares Komödien.

 

In diesem Projekt arbeite ich an bildlichen Interpretationen in unterschiedlichsten Arbeiten wie Plastik, Fotocollage, Fotografie, Plakat und Skulptur in verschiedenen Formaten. Viele Werke wurden gebaut, gemalt und nach dem Fotografieren vernichtet. Träger ist Sperrholz, Palette, Fotopapier, Leinwand. Vieles besteht aus Beton/Stein, Holz, Eisen. Übrigens eine meiner Arbeitsweisen.

Holz – Eisen – Stein. Bauen – Schiessen – Vernichten.

 

Einige Werke befinden sich in privaten Sammlungen.

 

Frei von reinervonelling nach William Shakespeare.

einige Bilder